Wann ist die beste Reisezeit für Armenien?
Bedingt durch die massiven Höhenunterschiede aufgrund der Gebirgsreliefs sowie die kleinteilige Landschaft unterschiedliche lokale Klimata. Während die nahgelegenen Meere eine ausgleichende Wirkung haben, werden durch die Hochgebirge extreme Schwankungen begünstigt. Starke Kälteeinbrüche werden durch hohe Gipfel des Kaukasus größtenteils verhindert. In den Tälern sowie im Gebirgsvorland, wo auch die Landeshauptstadt Jerewan (Eriwan) gelegen ist, herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern, in denen bis zu 35 °C gemessen werden können. Mit Ausnahme feuchterer Gebiete wie Lori, Tavush und Syunik ist der größte Teil Armeniens von trockenem Gebirgsklima geprägt. In den Bergen sind die Temperaturen insgesamt kühler, wogegen an der Grenze zum Iran subtropisches und sehr trockenes Klima vorzufinden ist.
Als die besten Reisezeiten für Armenien gelten die Zeit von April bis Juni sowie die Monate September und Oktober.